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Empfänger auswählen

Schnell und einfach: Die Texte sind schon fertig.

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Adressat und Absender eingeben

Ganz klar: Von wem an wen.

Du fragst dich: Wie funktioniert das hier alles?

Wir wollen Danke sagen: Doch wann?

Einfach mal danke sagen.
Leichter gesagt als getan.

Wir betonen immer wieder, wie wichtig es ist, einfach mal danke zu sagen und sich bei den Menschen, die uns in unserem Leben begleiten zu bedanken.
R√ľhrselige Liebesbotschaften, oder Dankesworte an die Mutter: f√ľr vieles m√∂chte man sich bedanken, doch wann sollte man das √ľberhaupt tun?

In einer Beziehung, oder in der Ausbildung mithilfe von sch√∂nen, kostenlosen Spr√ľchen einen Text verschicken, das braucht Zeit und fordert Kreativit√§t. Doch was, wenn man nicht kreativ ist, oder die Zeit fehlt, man sich aber dennoch bedanken m√∂chte?
Wir von Kontor4, haben uns f√ľr euch ins Zeug gelegt und einige wichtige Aspekte zum Danke sagen rausgesucht.

Und wer sagt es? Wer suchet der findet:

Wir möchten gern danke sagen. Klar. Gerne. Zu welchem Anlass?

Wir m√∂chten danke sagen f√ľr die Hilfe, danke sagen f√ľr Geburtstagsgl√ľckw√ľnsche und nat√ľrlich auch danke f√ľr die daraus folgenden Geschenke.

Wir m√∂chten danke sagen f√ľr die Aufrichtigkeit, das Erbarmen, die Aufmerksamkeit. Einfach danke, f√ľr die gemeinsame Zeit.

Danke, dass es dich gibt, danke dass du immer f√ľr uns da bist und danke, dass du auch in schweren Zeiten immer an unserer Seite bist.

All diese Danksagungen m√∂chte man ausdr√ľcken, doch wie?

Mit unserem Tool geht es ganz einfach, so kann man spontan und schnell eine Botschaft zum Abschied schicken, oder eine Danksagung f√ľr die sch√∂ne Konfirmation oder Kommunion.

Auch Danksagungen bei Spenden oder am Valentinstag, Vatertag oder nach dem Bewerbungsgespräch sind Ereignisse, die es Wert sind, dass man sich bei dem anderen bedankt.

Phänomen: Angst vor dem Danke sagen

Viele Menschen wissen es noch nicht, doch es gibt sie tatsächlich: Die Angst vor dem Danke sagen.

Im Danken versp√ľren wir unsere eigene Abh√§ngigkeit, wir k√∂nnen uns in dem speziellen Moment des Dankes nicht frei f√ľhlen, stehen in der Schuld des Schenkenden, denn es √∂ffnet f√ľr den Moment unser Herz und l√§sst scheinbar Schw√§che zu.

Menschen, die sich in ihrer Unabh√§ngigkeit sehr stark f√ľhlen und diese auch besonders ausleben, k√∂nnen sich oft schwer bei jemandem bedanken.

Ein gewissen Begriff, oder ein konkretes Krankheitsbild gibt es noch nicht, doch auffällig ist, dass sie sich durch eine gewisse Unsicherheit verschließen und ihre Abhängigkeit von anderen Menschen verleugnen.
‚Ä®Im Falle einer ausstehenden Danksagung sind sie oftmals nicht im Stande ihre Unabh√§ngigkeit abzulegen und f√ľr den Moment in der Schuld des anderen zu stehen.

Das kleine Wort ‚ÄěDanke‚Äú bringt viele in Verlegenheit, ja sogar in soweit, dass sie die nette Geste eines anderen Menschen oft gar nicht wahrnehmen und sie f√ľr selbstverst√§ndlich halten.
‚Ä®Wir jedoch, wollen durch die Geste nur etwas Gutes tun. Auch wenn es nur eine kleine Aufmerksamkeit ist erwarten wir einen Dank, auch wenn das Wort nur zwischen T√ľr und Angel ausgesprochen wird, so zeigt es doch, dass unsere Tat wertgesch√§tzt wird und gibt uns ein gutes Gef√ľhl.

Geschieht dies nicht und erhalten wir keine Anerkennung, so f√ľhlen wir uns oft vor den Kopf gesto√üen und k√∂nnen das Verhalten des Menschen nicht nachvollziehen.

Umgekehrt können die Betroffenen häufig aber auch keinen Dank oder eine Entschuldigung annehmen.
‚Ä®Es kann sein, dass sie nicht gelernt haben, die Bem√ľhungen anderer wertzusch√§tzen und dies als selbstverst√§ndlich erachten.
‚Ä®Auch Menschen, die sich in ihrem Sein benachteiligt f√ľhlen oder gar ausgeschlossen, sehen den Einsatz des anderen als gerechten Ausgleich.

Die Angst bleibt beständig: Durch das Danke sagen wird die Panik groß, dass sie die Hilfe anderer benötigen, wobei sie sich ihrer Unabhängigkeit doch eigentlich so sicher sind.

Nicht danke zu sagen, sich den zwischenmenschlichen Beziehungen nicht zu stellen und Gefallen, sowie Geschenke einfach als Selbstverst√§ndlichkeit anzusehen, ohne sich zu bedanken, kann allerdings grobe Folgen f√ľr die Beziehung zu der Person haben, die schenkt, oder eine nette Geste erweist.

Vor allem in einer Partnerschaft ist es wichtig, einfach mal danke zu sagen und dem Gegen√ľber seine Dankbarkeit und Wertsch√§tzung zu zeigen.
‚Ä®Passiert dies nicht, kann es zur allgemeinen Frustration f√ľhren, da sich der Partner oftmals nicht geliebt oder geachtet f√ľhlt.

Um dies zu vermeiden, kann man einfach mal danke sagen.

Ob persönlich oder per Mail, das sei erstmal egal, denn die Geste an sich ist, was zählt.
Hat man jedoch nicht die Zeit, oder das Gesp√ľr, um seine Gef√ľhle in Worte oder Taten auszudr√ľcken, so kann auch einfach eine Dankesbotschaft per Link verschickt werden.

Empfänger auswählen, Adressaten eingeben und Botschaft verschicken, auch wenn man mal wenig Zeit hat, den Liebsten aber danken möchte.

Mythos: Kein Danke bei Pflanzen

Hokus, Pokus, wachse, Kartoffelpflanze.

Nein hier geht es nicht nur um irgendeinen Aberglauben, dies sind echte Weltprobleme.

Schenkt man jemandem, ob zum Dank, zur bestandenen OP oder zur Hochzeit, eine Pflanze, so sollte man sich als Beschenkter bloß nicht beim Schenkenden bedanken!

Warum?

Die Pflanze f√ľhlt sich sonst beleidigt und will nicht mehr wachsen.

Der eigentliche Dank sollte der Pflanze geschuldet werden, nicht dem Schenkenden, da die Pflanze all die Arbeit leistet und ja schließlich auch wachsen soll.
‚Ä®Der Schenker aber schenkt nur die Pflanze, die Pflanze schenkt dem neuen Eigent√ľmer die Fr√ľchte ihrer Arbeit: n√§mlich prachtvoll sprie√üende Bl√ľten - oder Stacheln.

‚Ä®

Probehalber aber anwendbar bei nicht sympathischer Nachbarschaft.
‚Ä®Kakteen k√∂nnen auch bei sympathischer Nachbarschaft oder in den eigenen vier W√§nden √ľber Stellen mit negativer Energie platziert werden, damit diese aufgestochen werden.

Falls allerdings nicht das Bed√ľrfnis besteht Nachbarn an den Stachel zu h√§ngen, oder Pflanzen zu verschenken, so kann man nat√ľrlich auch ganz einfach und spontan eine Dankesbotschaft per Link schicken.

Noch nie gemacht? Dann auf gehts!

Achtung: Rechtliches beim Schenken

Eine Schenkung ist im Großen und Ganzen ein Vertrag zwischen Schenkendem und Beschenktem.

Im Beispielsfall: Stellt der Schenkende dem Beschenkten ein Geschenk (ob Pflanze oder nicht, das ist hier tats√§chlich egal) auf den Schreibtisch und zeigt ihm an, dass diese Aufmerksamkeit f√ľr ihn bestimmt ist, dieser sich aber nur innerlich freut und seine Begeisterung nicht nach au√üen hin und somit f√ľr den Schenkenden preisgibt, so ist offiziell kein Schenkungsvertrag entstanden.

‚Ä®

Das Geschenk ist also nicht angenommen worden, denn dies geschieht erst, sobald der Beschenkte durch eine schriftliche oder zumindest m√ľndliche Zusage das Geschenk annimmt. Durch das kleine aber feine Wort ‚ÄěDanke‚Äú k√∂nnte der Vertrag allerdings abgeschlossen werden.

Nimmt der Schenkende sein Geschenk nun wieder zur√ľck mit der Aussage, der Beschenkte habe das Geschenk nicht angenommen, so ist dies nicht anfechtbar.

Auch wenn der Beschenkte vermerkt, dass er sich innerlich gefreut habe, so ist die Schenkung leider nicht rechtskräftig und kann quasi storniert werden.